B. Schwab

Ein fremdes Land und seine Kultur kennenzulernen und dabei in einem sozialen Projekt mitzuarbeiten ist nicht nur eine Bereicherung für den Freiwilligen selbst, sondern hinterlässt auf vielfältige Weise Spuren in der Herkunftsgesellschaft wie auch in der Aufnahmegesellschaft. Ich selbst durfte 2005/2006 ein FSJ in einer Kindertageseinrichtung in Mollendo, im Süden Perus machen und zehre noch immer von den wertvollen Erfahrungen. Globale Partnerschaft auf Augenhöhe kann jedoch nur gelingen und ist nur glaubwürdig, wenn Menschen aus benachteiligten Schichten und Regionen dieser Welt auch die Chance bekommen solche Erfahrungen zu machen. Als Rückkehrer haben sie dann oft ganz neue Perspektiven und können in ihrem Land Zeugen und Promotoren einer gerechteren Entwicklung sein. Vamos unterstützt dieses Anliegen mit einem beispiellosen Engagement und Herzblut. Darum unterstütze ich Vamos!

H. Wolk

Eine andere Welt ist möglich. Fair teilen statt sozial spalten!

B. Ehrensberger

Ein neues Land kennen lernen, seine Menschen, das Leben dort, bereichert von einem Jahr im Ausland zurückkehren... wir durften diese Erfahrung machen und wurden von vielen Seiten unterstützt. Junge Peruaner und Peruanerinnen finden in einem solchen Anliegen wenig unterstüzung - umso wichtiger ist das Engagement des Vamos-Programms. Damit 'Partnerschaft' und 'Augenhöhe' nicht nur leere Floskeln sind!

S. Griesser

"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern." Lasst uns gemeinsam das Gesicht der Welt ein kleines Stück verändern und durch das Vamos-Programm eine Willkommenskultur in Deutschland schaffen! Vamos!

C. Feuerstein

Wir arbeiten an der Partnerschaft zwischen Peru und der Erzdiözese Freiburg: Wir durften nach Peru gehen und nun sollen auch PeruanerInnen nach Deutschland kommen können. So kann die Partnerschaft auf Augenhöhe weiterleben. Ein tolles Programm hinter dem ganz viel Energie steckt. Unterstützt uns, damit diese Energie auch weitergetragen werden kann.

D. Linnenschmidt

Eine-Welt-Arbeit, ein Schritt in Richtung Gerechtigkeit gehen. Wir wollen Peruanern die Möglichkeit geben, ähnliche Erfahrungen hier zu machen, wie wir in Peru machen konnten. Deutschland als ein offenes, gastfreundliches Land erlebbar machen und vieles mehr!

M. Walter

Aus eigener Erfahrung heraus weiß ich welch lanandauernde, positive und immer wiederkehrende Motivationsschübe einem ein Freiwilliges Soziales Jahr (Zivi im Ausland) geben kann. Es ist ein unschätzbares Privileg, das es zu teilen gilt. Deshalb bin ich für Vamos!

K. Ehrenberger

Tausende Jugendliche aus Deutschland schwärmen jedes Jahr in die ganze Welt aus, um in sozialen Projekten mitzuarbeiten und zu helfen. Doch in der Fremde angekommen, verkehrt sich bald die Perspektive. Aus dem "Helfenden" wird einer, dem geholfen wird. Während meines Freiwilligendienstes in Peru war es eine wichtige Erfahrung für mich, aufgenommen zu sein und von den Menschen dort unterstützt zu werden. Ich wurde von dieser Erfahrung geprägt, mit den anderen im selben Boot zu sitze und als Partner zusammenzuarbeiten. Als Partner zusammenzuarbeiten - dazu gehört auch die selben Möglichkeiten zu haben, die selben Erfahrungen machen zu können, um sich darüber auszutauschen und damit zu arbeiten. Darum sollen auch peruanische Jugendliche die Möglichkeit haben, bei uns in Deutschland in Projekten mitzuarbeiten und mitzulernen. Aus diesen gemeinsamen Erfahrungen heraus, kann sich wirkliche Partnerschaft entwickeln. Wir arbeiten mit sehr vielen motivierten Leuten ehrenamtlich an diesem Projekt und im Sommer kommt bereits die dritte Generation von Freiwilligen zu uns. Unterstützen Sie ein Stück gelebte Partnerschaft zwischen Nord und Süd!

L. Hensgen

Ein Jahr in Peru! Die Erfahrung in meinem Leben, die mich wahnsinnig stark geprägt hat. Wieso soll diese Möglichkeit nur uns offen stehen? Vamos ist eine tolle Idee, die wir als Ehemalige mit verwirklichen, um auch Peruanern die Chance zu geben ein Jahr in eine andere Kultur einzutauchen, mit Menschen in Deutschland zu leben, zu arbeiten, zu lachen und zu Momente zu teilen, die man nie wieder vergisst.

H. Rotzinger

Vamos ist ein tolles Reverseprogramm.

V. Engelhardt

ein ausgezeichnet betreutes Programm, das interkulturell sehr wirksam ist!

M. Harter

klaro! Spuren hinterlassen, die Welt ein kleines Stück besser machen...!

F. Riatti

Als Mitglied von Color Esperanza und "alter" Freiwilliger unterstütze ich das Projekt Vamos!. Es ist eine neue Herangehensweise für Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe. Organisiert von sehr motivierten Menschen, hat das Projekt die Möglichkeit neue Wege aufzuzeigen! Vamos! Lass es uns anpacken!!!

M. Struckmann

Auch ich durft in Peru ein Frewilliges Soziales Jahr absolvieren. Dies hat meinen weiteren Lebensweg positiv geprägt. Ich finde es ist an der Zeit tatsächlich Partnerschaft auf Augenhöhe in Deutschland zu ermöglichen und so einen Beitrag zu einer Willkommenskultur in Deutschland zu schaffen. Mit Vamos wollen wir einen Beitrag zu einer erfolgreichen Integrationsgesellschaft in Deutschland leisten, die mehr über sich selbst erfährt durch immerwährende Impulse von außen. Junge Peruanerinnen und Peruaner in Deutschland sind für uns alle Gewinn. Es ist an uns allen, die Welt ein bisschen besser zu verlassen als wir sie vorgefunden haben!

Thomas W.

Wie alle anderen Mitglieder von Color Esperanza habe auch ich ein Freiwilliges Jahr in Peru machen dürfen. Ein solches Jahr ist eine wunderbares Erlebnis und bereichert nicht nur den Freiwilligen mit vielen neuen Erfahrungen sondern auch das gesammte Umfeld in dem dieser eingesetzt wird. Wir wollen, dass auch Peruaner die Möglichkeit erhalten nach Deutschland zu kommen. Die komplette Organisation wird ehrenamtlich übernommen und mit sehr viel persönlichem Engagement und Idialismus durchgeführt. Daher kommt jeder gespendete Cent direkt den peruanischen Freiwilligen zu gute und ist ein erster Schritt hin zu einem interkulturellen Austausch auf Augenhöhe, bei dem nicht nur wir deutsche die Chance haben ein Jahr in einer peruanischen Familie zu leben, sondern diese Chance auch endlich (und hoffentlich immer mehr) peruanischen Jugendlichen zu Teil wird.

C. Himmelsbach

Es kann leider nicht von einer gleichberechtigten Partnerschaft oder Förderung globaler Gerechtigkeit die Rede sein, wenn ein internationales Freiwilligenprogramm (weltwärts) konzipiert wird, in dessen Rahmen auf der einen Seite 10.000 deutsche Freiwillige in sogenannte Entwicklungsländer entsendet werden, während für Freiwilligendienste junger Menschen aus anderen Ländern in Deutschland überhaupt kein insitutioneller Rahmen besteht. Von politischer Seite fehlen bisher leider jegliche Bemühungen, diesem globalen Machtgefälle entgegenzuwirken. Deshalb ist es umso wichtiger, zivilgesellschaftliche Zeichen zu setzen! Deswegen hat Vamos! Signalcharakter - für die peruanischen Freiwilligen & für deutsche Gastfamilien, Einsatzstellen und Gemeinden, die von einem beidseitigen interkulturellen Lernprozess profitieren. Und letztlich kann dieser Multiplikator-Effekt genutzt werden, um Politik aufzufordern, Förderstrukturen zu schaffen, die dieses interkulturelle Lernen in Deutschland ermöglichen. Nur so können wir dem Ziel globaler Gerechtigkeit ein Stückchen näher kommen!

S. Pfeffer

Die Chance, einen "Weltwärts-Dienst" anzutreten, haben junge Erwachsene in Peru kaum oder nicht. Das Land wird stattdessen von Freiwilligen aus aller Welt zunehmend „überschwemmt“. Dieser Entwicklung muss eine Gegenbewegung folgen: Auch Peruaner müssen die Möglichkeit bekommen, „Lernende im Ausland“ zu werden. In der globalisierten Welt muss die Basis für einen interkulturellen Austausch geschaffen werden, in welchem sich die Partner auf einer breiten Basis „gegenseitiger Ernstnahme“ gegenübertreten. Einen solchen Ansatz, der gleichzeitig zu wirklicher Gerechtigkeit führt, vertritt Vamos!

I. Glaser

Ein tolles Programm organisiert von tollen, super-motivierten ehemaligen deutschen Freiwilligen in Peru für die Schaffung einer "Willkommenskultur" in Deutschland: Peruanische junge Erwachsene machen in Deutschland ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Warum sollten sie nicht dieselben Möglichkeiten haben wie wir?

D. Weinzierl

Als Freiwilliger in Perú im Jahr 2008/09 hatte ich die großartige Möglichkeit, dieses atemberaubend wunderbare Land kennen zu lernen. Nicht nur, dass die Menschen dort teilweise in Umständen leben, die in Deutschland schwer vorstellbar sind, sondern auch die Art und Weise, wie sie damit umgehen, wie sie ihren Alltag zu meistern versuchen, das hat mich schwer beeindruckt. Und die Möglichkeit, als kleines Rad in einem großen Getriebe mit zu arbeiten und so einen kleinen, persönlichen Teil zur Verbesserung der dortigen Situation beizutragen, das hat mich selbst stolz und glücklich gemacht! Und es hat mich in meiner Persönlichkeit weiter gebracht, hat meine Sicht auf die Dinge verändert, hat mir gezeigt, dass unser Wohlstand nicht selbstverständlich ist. Zu sehen, wie Europa, und Deutschland ganz besonders, zu einem großen, schier unerreichbaren Traum für den überwiegenden Teil der peruanischen Bevölkerung werden, hat mich bisweilen traurig gemacht. Die Hürden, seien es die Visa-Vergabe oder die schwer zu überwindenden, mit viel Geld verbundenen Einreisebestimmungen, verschlimmern das Problem. Deswegen unterstütze ich als Mitglied von Color Esperanza e. V. das Vamos-Programm aus vollem Herzen! Die aktuelle peruanische Freiwillige wohnt bei meinen Eltern in Freiburg und ich merke, obwohl ich aufgrund der räumlichen Entfernung zwischen meinem Studienort Passau relativ wenig vom alltäglichen Leben mitbekomme, wie wichtig dieses Programm als Bestandteil des interkulturellen Austausches zwischen Perú und Deutschland ist. Die wunderbaren Möglichkeiten, die sich uns durch die florierende Partnerschaft zwischen der Erzdiözese Freiburg und der Katholischen Kirche in Perú boten, sind im Gegenzug jedoch bisher kaum vorhanden. Deswegen ist das Vamos-Programm so wichtig, da es hier eine ungerechte Lücke füllt und den interkulturellen Austausch in ganz besonderem Maße fördert!

T. Stütz

Ich durfte als Peru-Freiwillige im Jahrgang 2009/10 die einmalige Erfahrung machen, in einem fremden Land aufgenommen zu werden, die Kultur und viele Freunde kennen zu lernen und mit vielen neuen Eindrücken wieder zurückzukehren. Vor meinem FSJ hatte ich viele allgemeine, auch klischeeartige Bilder von Peru im Kopf, die ich durch meine Erfahrungen in Peru korrigieren konnte. Ich habe gemerkt, wie wichtig der direkte, persönliche Austausch ist, um Vorurteile abzubauen und interkulturell zu lernen! Oft kam die Frage auf, ob es denn nicht auch für Peruaner die Möglichkeit gäbe, diese Erfahrung in Deutschland zu machen. Für viele Peruaner ist es zum einen aus finanziellen Gründen, aber auch wegen der schwierigen Lage, ein Visum zu bekommen, sehr schwierig, nach Deutschland zu reisen. Darum bin ich sehr froh, dass wir durch das Vamos-Programm jetzt einigen Peruanern ein FSJ in Deutschland ermöglichen können. Es ist total spannend zu sehen, wie unsere peruanischen Freiwilligen Deutschland erleben und sich mit ihrer Persönlichkeit einbringen! In der Begegnung mit den peruanischen Freiwilligen merken wir und alle Beteiligten, dass ein friedlicher Umgang zwischen verschiedenen Kulturen möglich ist und ungemein bereichert! Darum muss das Vamos-Programm finanziell gesichert werden, damit auch in Zukunft ein solcher interkultureller Austausch bestehen kann!

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Samstag, 16. Dezember 2017 21:00 - 03:00
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